Radionik – Einblick in die „Wissenschaft“.

 

Ist Ihnen  bekannt, dass die „Radionik der Neuzeit“ bereits seit fast 100 Jahren existiert und – gewissermaßen – die „Ur-Mutter“ der heute bekannten Formen der Bioresonanztherapie, Biokommunikation darstellt?

Die Grundlagen der heutigen Radionik legte der amerikanische Arzt Dr. Albert Abrams schon (1863 bis 1924).

Laut Dr. Abrams ist ein energetisches Ungleichgewicht in den Atomen der Zellen die Ursache aller Erkrankungen. Seiner Meinung nach spielen nicht die biochemischen Prozesse in unserem Körper eine Hauptrolle, sondern ein biophysikalisches Informationsfeld, das über elektromagnetische Schwingungen die biochemischen Prozesse steuert.

Dr. med. Albert Abrams entdeckte ein Gerät, mit dem er aufgrund der Resonanz kranke und gesunde Ausstrahlungen des Körpers wahrnehmen, messen und behandeln konnte. Seine Methode wird noch heute ähnlich angewendet. Sogar Pflanzen, Gärten, Felder und Objekte reagieren positiv auf Radionik-Behandlungen. 

Die Lehre der Strahlenwirkung (Radionik) belebter und unbelebter Objekte von Dr. Albert Abrams wurde neben Ruth Drowns auch von David V. Tansley weiter entwickelt.

Die Möglichkeit zur Therapie und Behandlungen – damals noch ohne die heute so beliebte Fernbehandlungsmethode – wurde erst später von Ruth Drows, eine Schülerin Abrams, genutzt. Sie bezeichnete das Radionikgerät als „Modulator der Lebenskraft“ und war die erste Therapeutin, die mit einem Radionikgerät die verstimmte oder in Unordnung geratene Lebenskraft zu harmonisieren begann.

Sie nutzte Radionik nicht nur zur Diagnose, sondern erstmalig auch zur Behandlung und Therapien. Sie entdeckte, dass alle Behandlungen und Therapien über räumliche Entfernungen funktionieren, wenn – ein Bild oder Blutstropfen, Haare oder Fingernägel u. a. von der betreffenden Person, Tier oder Objekt – auf das Gerät gelegt oder eingescannt wird.

Die fortschreitende Entwicklung in allen Bereichen, besonders im Bereich der Quantenphysik, Kybernetik, Strahlentechnik und allen voran in der Biologie – den morphogenetischen Felder -, bilden eine zunehmend feste Grundlage für eine rasante Weiterentwicklung von Radionik und dem Wirkungsmechanismus.

Da alles im Universum zusammenhängend ist, haben über die feinstoffliche Ebene biologische Organismen die Fähigkeit miteinander zu kommunizieren (Biokommunikation). Jede Materie bzw. jedes Lebewesen hat eine gewisse Schwingung. Jedes Atom ist ständig in Bewegung und erzeugt feinstoffliche Energiefelder (sogenannte morphische Felder). Bei Lebewesen spiegelt sich in diesen Feldern der physische, aber auch psychische Zustand wieder.  

Ein Radioniksystem simuliert ein biologischer Organismus zu sein und kann so mit Informationen austauschen. Es kann also über die morphischen Felder Informationen erhalten, aber auch in diese Felder alles einspeisen.

Das Radionik-Gerät enthält eine große Datenbank mit ca. 1.000.000 Schwingungs- und Informationsmustern. Es vergleicht das morphogenetische Feld des Kunden, Objekts etc. mit den gespeicherten Informationsmustern, um auf diese Weise im Informationsfeld mögliche Zusammenhänge zu analysieren.

Bei der quantenphysikalischen Behandlungen werden positive Informationsimpulse in das morphogentische Feld des Kunden, Objektes, Tiere – Nutztiere, Felder oder Bäume eingeschwungen. Dadurch wird ein positiver Prozess in Gang gesetzt. Alle Lebensbereiche erfahren eine enorme  Verbesserung.

Was sind morphogenetische Felder?

Über die morphogenetischen Felder steht alles mit allem in Verbindung.

Schon lange hat man durchschaut, dass jeder Mensch, jedes Tier, jede Pflanze von einem individuellen Energiefeld umgeben ist. Der englische Biologen Rupert Sheldrake erforschte das Informationsfeld und nannte es „morphogenetisches Feld“.  Morphogenetische Felder sind  elektromagnetische Phänomen und können daher auch mit elektromagnetischen Schwingungsraten verändert werden.

In diesen Bewusstseinsfeldern sind alle Informationen gespeichert und sämtliche Felder sind in der Lage unabhängig von Zeit und Raum miteinander zu kommunizieren.

Die derzeit überall auf der Welt laufenden quantenphysikalischen Versuche zeigen auf, dass Photonen eine Schlüsselrolle zukommt. Photonen sind bioelektrische Lichtteilchen, die in ständiger Wechselwirkung mit der Umgebung ein morphogenetisches Feld aufbauen.

Der deutsche Physiker Fritz-Albert Popp ist einer der Pioniere in der Erforschung der Photonen und hat mit seinen Erkenntnissen die Physik auf verschiedenen Gebieten nachhaltig beeinflusst. Die Strahlungsintensität der Photonen und deren Wechselwirkung mit der Umgebung baut ein morphogenetisches Feld auf.

Lebewesen, Dinge und sogar Organisationen generieren laufend Photonen und Zwillingsphotonen.

Also, wenn ein Foto in dem Radionik-Geräte eingescannt wird, dann nimmt es Kontakt mit dem Zwilling im zuvor fotographierten Person, Objekt auf. Das System besitzt eine quantenphysikalische Schnittstelle, die über einen Photonenfluss (kleinste Elementarteilchen = Atome) das morphogentische Feld des Kunden, Objektes kontaktiert und die mögliche Zusammenhänge im Informationsfeld mit dem familiären, psychischen, beruflichen, ökologischen und gesundheitlichen Bereich analysieren soll.

Übrigens, ein Foto hat ja seinen Namen daher, dass es die Photonenstrahlung (Lichtrefflektion) abbildet, die im Moment der geöffneten Linse herrschte.

Damit haben sich nun Zwillingsphotone im Fotopapier >gesammelt<. Diese Zwillingsphotonen im Fotopapier haben auch immer Kontakt mit ihrem Zwilling im zuvor fotographierten Objekt.

Die Quantenphysiker nennen diesen Vorgang Phasenverriegelung zwischen zwei Photonen über beliebige Distanzen. Das bedeutet, dass Zwillingsphotonen, von denen das eine am Ursprungsobjekt bleibt, das andere mittels eines Fotos mit einem Radionikgerät verbunden ist eine tiefgreifende positive Veränderung herbeiführt.

Dieses Photon wird nun mit neuen elektromagnetischen Informationen versehen. Da das Photon mit seinem Zwilling in dauerndem Kontakt steht, werden die neuen eingegebenen Informationen übermittelt.

Das bedeutet, dass durch eine Veränderung der gespeicherten Information auf dem einen Photon, gleichzeitig eine Veränderung bei den Photonen des bewellten Objektes stattfindet.

Die Verbindung von Zwillingsphotonen ist wissenschaftlich erwiesen – ebenfalls erwiesen ist, dass diese Verbindung zur Übermittlung von Informationen genutzt werden kann. Es gibt für diese Art der Informationsübertragung sogar schon industrielle Nutzungsmöglichkeiten.

HINWEIS: Die Schulmedizin erkennen die Existenz von Informationsfeldern und die Behandlung mit der Radionik im Sinne der Schulmedizin nicht an.

 

Das Radionik Quantec-Gerät ist weltmarktführend im Bereich der instrumentellen Biokommunikation.

Der Radionik Report – Wissenschaft der Zukunft